Der Low Rider Scooter Club ist ein süddeutscher Blech-Schaltroller-Club aus dem Raum von Erlangen bis Dingolfing und Betreiber des GSF.
Er besteht seit 1994 durchgehend und hat momentan 7 Vollmitglieder und 0 Anwärter.
Quicklinks: Kontakt, GSF, In English.

Geschrieben von Putzfrau am 13. Januar 2008 | 1,315x angesehen | Drucken
Jüngster und einziger Sohn der Rockerlegende “Botsch”. Von Geburt an zum Motoradfahren verurteilt. Im Alter von 10 Jahren erstes eigenes Motorrad. 1992 Familienkrise, Bivis verliebt sich in eine Vespa und gibt das Motoradfahren grösstenteils auf. 1994 Gründungsmitglied des Low Rider Scooter Clubs. Seit 2006 Teilnahme an der ESC Rennserie.
In der Freitzeit wird viel geschraubt, alte Schmankerl aus den 50ern und 60ern gesammelt und hemmungslos mit den Möhren durch die Gegend gebrettert.
Name: Andreas K.
Wohnhaft: Nürnberg
Baujahr: 1977
Beruf: Management / Engineering – Airport Logistic
Roller: Lampe unten VN2, Messerschmitt T1, Messerschmitt GS150, Lampe unten VN1 Gespann, V50 erste Serie, PX 125, Rennsemmel, …
Bzw. Museum…
Baujahr 1957, als ich sie vor ca. 10 jahren gekauft habe, ist sie im Originalzustand noch gelaufen.
Nun ist sie liebevoll und in Perfektion bis zum letzten Schräubchen restauriert, zugelassen und läuft wieder wie ein Glöckerl. Das beste Stück um durch die Stadt zu cruisen.
Das erste Modell welches von Messerschmitt 1955 in Lizenz gebaut wurde. Ein echtes Sammlerstück. Bisher habe ich noch keine Produktionsliste gefunden in der das Ding gelistet ist. Angeblich sollen ca. 800 gebaut worden sein. Wurde vom Vorbesitzer schlecht restauriert und wartet nun darauf von mir wieder zum Leben erweckt zu werden, dass dauert aber noch ein paar Jahrzehnte.
Sie ist fast fertig, leider schon seit Jahren. Mal wieder ein Projekt das dem Zeitmangel zum Opfer geworden. Baujahr 1958 mit Sternfelgen. Wunderschön und schweine teuer.
2006 habe ich in Südostasien einen originalen VN1 Rahmen von 1955 gefunden. Erfreulicherweise waren fast alle Anbauteile verfügbar. Das Teil wurde dann vor Ort neu aufgebaut und dazu einen Seitenwagen mit Rahmen angefertigt. Nach Tonnenweise Papierkrieg hab ich das Teil auch schliesslich nach Hause bekommen. Ein paar Anpassungen am Fahrwerk und den Lampen muss noch gemacht werden…
Freaky ist das Produkt aus unzähligen Dosen Bier, Ouzo und noch ein paar anderen Lustigmachern. Ein geiles Teil mit dem man mehr aufsehen erregt als jede Harley. Hab dieses Jahr bei einer nächtlichen Tour durch den einen Steinbruch den Scheinwerfer und das Rücklicht verloren. Habs erst am nächsten morgen gemerkt
.
Standard! An der Kiste wird nichts gemacht. Sie steht vor meiner Haustür und läuft immer wenn alle anderen mal wieder nach Werkzeug betteln.
Das Gerät das am meisten Arbeit macht. Ein Wochenende Spass, zwei Wochen schrauben. Die üblichen Umbauten und Tunerein wie halt des so in der ESC-Serie üblich ist.
Kommentare sind auf dieser Seite deaktiviert.